Thai – Bangkaew – Dog
Ungeziefer bei Hunden erkennen und Bekämpfen

Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.

                       

Auf dieser Seite wollen wir Sie einmal mit den Parasiten bekannt machen, die Hunde bekommen können.

Wir bedanken uns für die gute zusammen Arbeit bei den Studenten, Songyos und Surakiat   von der Chulalongkorn - Universität Bangkok (Tiermedizin) für  ihre Hilfe und das uns Überlassene schriftmaterial.

Denn Flöhe, Milben, Würmer oder Zecken, all diese Parasiten, haben nichts Am, oder im Hund zusuchen.

Wir als Züchter fangen bei Welpen schon mit 5 Wochen damit an, dass wir sie  Parasitenfrei auch ohne Chemie groß Ziehen, aber keine Angst, das können Sie auch alles mit ihrem Welpen oder Hund ganz Problemlos schaffen, wenn Sie die Regeln am Ende der Seite befolgen.

Aber zuerst einmal mehr über die Parasitenarten, denn das ist für jeden Hundehalter sehr Wichtig, das Er weiß wenn sein Hund von Parasiten befallen wurde, was es für welsche sind, denn nicht jede Art zeigt die gleichen Syndrome oder kommt auch wo Überall vor, denn die Unterschiede wo sich Hunde Parasiten zu ziehen können,  sind Landes und Klima bedingt, aber die meisten Arten sind Weltweit anzutreffen.

     

    Bandwurm               Herzwurm             Gurkenwurm

 

        

          Hagenwurm                              Lungenwurm

 

    

       Peitschenwurm                             Rundwurm

 

                        

                                  Speiseröhenwurm

 

Die meisten verursachten Erkrankungen bei Hunde, sind Würmer.

die Wurmarten befallen Hunde, indem Sie  beim Schnuppern oder Fressen Wurm Eier oder Wurmlarven aufnehmen, dies gilt besonderst  für, Bandwürmer, Hakenwürmer, Peitschwürmer, Spulwürmer, aber auch manche dieser Würmer werden durch Parasiten in den Körper des Hundes geschleust.

 

Hierzu zählen, der Herzwurm, Gurkenkernbandwürmer und der Fadenwurm, aber auch bei ausreichender und guter Ernährung, der Hunde wird eine geringe Anzahl von Bandwürmer  toleriert, ohne dass es zu Krankheitssymptomen kommt, erst der massive Befall führt zu Mangelversorgung und Verdauungsproblemen,  Bandwürmer wie der Gurkenkernbandwurm kommen weltweit vor.  

 

Massiver Bandwurmbefall verursacht Verdauungsbeschwerden und Mangelversorgung der Hunde, die sich in vermindertem Leistungsvermögen, Lethargie, Anfälligkeit für Krankheiten, aber auch durch glanzloses, struppiges Fell äußern kann. Verstopfungen und Darmverschluss können auftreten. Wenn die mobilen Bandwurmsegmente den Darm verlassen, kann es im Analbereich zu einem starken Juckreiz kommen.

 .

Hakenwürmer beißen sich in der Darmschleimhaut des Hundes fest und ernähren sich vom dem Blut, der Blutverlust kann beträchtlich sein, denn ein einziges Hakenwurmweibchen kann pro Tag bis zu 0,5 Milliliter Blut aufnehmen. Charakteristisch für Hakenwürmer ist der Infektionsweg über die Haut des Hundes, aber auch das Verschlucken einer Larve kann zur Besiedelung des Hundedarms führen.

 

Geringe Befallsraten an Hakenwürmern werden ohne Krankheitsanzeichen des Hundes toleriert, erst bei massivem Befall kann es zu schweren Schädigungen kommen. Dazu zählt vor allem der Blutverlust, der zum Tod des Tieres führen kann, der

befall wird durch Blut im Kot oder durch eine Dunkelfärbung der Exkremente deutlich.

 

Daneben können auch Peitschwurmlarven, die über die Haut meist an den Pfoten, in den Hund eindringen und Hautentzündungen und Gewebeschäden verursachen, der Peitschenwurm kommt bei Hunden aller Altersklassen vor und hat bei massivem Befall Blutverlust und Verdauungsstörungen zur Folge.

 

Peitschenwürmer  können daher den bereits infizierten Hund bei unzureichender Hygiene erneut befallen,  Peitschenwürmer sind aber in fast nur Breitengraden   anzutreffen, wo es Warm ist, denn die Eier brauchen wärme, aber auf einer Urlaubsreise, ist eine Infizierung schon möglich.

 

Ein geringer Befall mit Peitschenwürmern bleibt meist Symptom los, denn erst bei einer großen Anzahl der Würmer treten Blut oder kleine Darmfetzen im Kot auf, der dünnflüssig wird.

 

Blutarmut, Auszehrung und Abgeschlagenheit sind die Folge, größere Blutverluste sind aber selten.

 

Der Speiseröhrenwurm kommt weltweit vor, ist aber hauptsächlich in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet.

Vor allem in beliebten Reiseregionen wie dem Mittelmeer, Südafrika, Brasilien, Israel, Argentinien, Indien, den USA, Asien ist der Parasit zu finden.

 

Im Rahmen einer Infektion mit dem Speiseröhrenwurm kann es zur Ausbildung unterschiedlicher Symptome kommen, diese werden entweder durch den Wurmknoten, in denen sich die ausgewachsenen Würmer zusammenballen, oder aber durch die Wanderung der Larven durch den Körper verursacht.

 

Als Folge der Larvenwanderung kann es zu blutigen Verletzungen der Aorta und zu Aneurysmen kommen.

Die Wurmknoten können je nach Lage und Größe, Erbrechen, Abmagerung, Verdauungsstörungen und Atemnot verursachen.

 

Auch die Bildung von Tumorzellen in verschiedenen Organen wird mit den Wurmknoten in Zusammenhang gebracht, denn sind die Wurmknoten ungünstig gelegen oder wachsen besonders stark, sie können bis zu Tennisballgröße erreichen, hier kann dann nur noch ein guter Tierarzt helfen, denn das ist z. B. dann der Fall, wenn infizierte Hunde unter Atemnot leiden. 

 

Kotuntersuchungen, mit deren Hilfe sich Wurm Eier im Stuhl der Hunde nachweisen lassen, sind bei Infektionen mit Speiseröhrenwürmern nicht immer verlässlich, denn das liegt daran, dass zwischen der Aufnahme der Wurmlarven und der Eiablage mehrere Monate vergehen können.

 

Zum anderen geben geschlechtsreife Weibchen Eier lediglich phasenweise, nicht aber kontinuierlich ab. Eine negative Kotuntersuchung gibt demnach keine 100% Gewissheit darüber, ob eine Infektion vorliegt oder nicht. 

 

Ein Befall durch Spulwürmer beginnt durch das Verschlucken der infektiösen Wurmlarven, während eine geringe Anzahl von Würmern bei erwachsenen Hunden meist keine Symptome verursacht, kann ein massiver Befall das Tier schädigen.

 

Vor allem Welpen sind durch Wurmbefall gefährdet, und Spulwürmer können bereits den ungeborenen Nachwuchs im Mutterleib infizieren, und kommen weltweit vor, Aufgrund der hohen Widerstandsfähigkeit von Eier und Larven sollten, viele Parks, Hundespielplätze, als Wurm verseucht angesehen werden.  

 

Die Schäden, die Spulwürmer bei Hunden verursachen, sind vielfältig und richten sich nach dem Ausmaß des Befalls und dem Larvenstadium des Spulwurms, die Anwesenheit im Darm kann zur Mangelversorgung des Hundes mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und anderen Vitalstoffen führen und in der Folge zu vermindertem Leistungsvermögen, Apathie, Anfälligkeit für Krankheiten aber auch glanzloses, struppiges Fell.

 

Der massive Befall führt zu Verstopfungen im Darmbereich bis hin zum Verschluss der Gallengänge,

 

Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blut im Kot und Blutarmut des Hundes sind die folge, Spulwurmlarven, die durch den Körper wandern, können Organe wie etwa Nieren, Leber, Lungen, oder zu Sehstörungen führen, wenn sie sich in den Augen einnisten. 

 

Besonders Welpen leiden unter einem Spulwurmbefall, gerade wenn die Infektion bereits im Mutterleib erfolgte. Nichtbehandelte Welpen zeigen einen Charakteristischen aufgetriebenen Bauch (Wurmbauch), und weisen erhebliche Wachstumsstörungen auf, die in den meisten Fällen,  nicht mehr geheilt werden können.

 

Lungenwürmer kommen in den meisten Regionen der Welt vor,  der Befall mit diesem Parasiten führt  meist zu einem chronischen Husten.

 

Bei behandlungsresistenten Atemwegserkrankungen des Hundes sollte immer auch an eine Lungenwurminfektion gedacht werden, denn er kommt in vielen Ländern Europas, Afrikas, Nord und Südamerikas sowie vereinzelt in den asiatischen Teilen der früheren Sowjetunion vor und befällt vor allem Fleischfresser wie Füchse, Hunde und Wölfe.     

 

Die Lungenwürmer sind in großen Teilen Nordamerikas, Europas und Asiens bei Füchsen, und Wölfen sowie bei Hunden gefunden wurden, Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass in Europa Länder verschieden, etwa 40 Prozent der Rotfüchse mit Lungenwürmern infiziert sind.

 

In Südengland sind Lungenwurminfektionen in 16 Prozent der Fälle die Ursache für Atemwegserkrankungen bei Hunden. In Deutschland sind zwischen 6,0 und 7,4 Prozent aller untersuchten Hunde infiziert, denn eine Infektion mit dem Lungenwurm ist eine gefährliche Krankheit, die unbehandelt sogar tödlich für den Hund ausgehen kann.

 

Folgende Symptome können Anzeichen für eine Lungenwurminfektion sein, Husten, Nasenbluten sowie blaue Flecken oder auch Verhaltensauffälligkeiten, wenn das zentrale Nervensystem angegriffen ist.

 

Die an  dem Lungenwurm erkrankten Hunde sind im Durchschnitt relativ jung und meist zwischen ein und zwei Jahren alt, obwohl Infektionen in allen Altersstufen vorkommen können, befallene Tiere zeigen häufig Symptome wie Husten, Atemnot und Belastungsschwäche, die sich im Verlauf einer Erkrankung verschlimmern und bei fehlender Therapie zum Tode führen, aber bei rund einem Drittel der betroffenen Hunde, treten allerdings nicht die typischen Atemwegsprobleme auf, sondern z. B. Nasenbluten oder Bluthusten, Augenentzündungen, Durchfall, Abmagerung und Erbrechen ein.  

 

Eine Lungenwurminfektion ist in jedem Fall eine ernstzunehmende Erkrankung, die ohne eine entsprechende Entwurmung für den Hund tödlich enden kann, es ist also unbedingt empfehlenswert, einen Tierarzt aufzusuchen, wenn beim Tier der Verdacht auf einen Befall besteht.

 

Der Gurkenkernbandwurm   ist der häufigste Bandwurm  des Hundes, denn der ausgewachsene Wurm lebt im Verdauungstrakt und ernährt sich vom Nahrungsbrei des Vierbeiners. Dort spaltet er auch seine Bandwurmglieder ab, die den Darm als bewegliche kleine Segmente verlassen und die Wurm Eier enthalten.

 

Ein Befall des Hundes verläuft weitgehend Symptom los, und nur bei einem starken Befall des Gurkenkernbandwurmes kommt es zu Verdauungsstörungen der Überträger, die Bandwurmlarven siedeln im Darm von Flöhen, wie dem Katzenfloh, sowie in Haarlingen , die allerdings seltener vorkommen, Verschluckt der Hund bei der Fellpflege die infizierten Parasiten, können sich die Wurmlarven im Darm befreien und an der Darmwand festsetzen, von daher gilt die Regel, dass eine effektive Flohbekämpfung gleichzeitig auch meist vor dem Befall mit Gurkenkernbandwürmern schützt.

 

Denn wie seine Flohüberträger kommt der Gurkenkernbandwurm weltweit vor, da aber der Flohbefall in der zweiten Jahreshälfte, meist stärker ist so wird auch die Gefahr, einer Bandwurminfektion in diesem Zeitraum größer sein, der Befall mit diesen Bandwürmern verläuft bei Hunden meist Symptom los ab,  aber bei einer großen Wurmzahl oder im Falle von jungen oder geschwächten Tieren, kann es zu Verdauungsstörungen einschließlich Durchfall, wechselndem Appetit oder Darmkrämpfen kommen die beweglichen, reiskornähnlichen Bandwurmglieder verursachen einen starken Juckreiz am Darmausgang des Hundes, die dieser durch ein Herumrutschen auf rauem Boden zu lindern sucht.  

 

Der Herzwurm  wird als Larve auf einen Hund übertragen und reift dort zum ausgewachsenen Tier heran, das sich in den großen Blutgefäßen der Lunge festsetzt. Im weiteren Verlauf können die Würmer in die Herzgefäße bzw. Vorhöfe einwandern und dort überleben,  da diese Würmer zwischen 20 und 30 Zentimeter groß werden, verursachen sie einen erheblichen Blutstau und damit eine mangelte Versorgung der Herzgefäße, die Herzwurmlarve wird durch den Stich von Moskitos übertragen, aber auch andere Stechmücken, können die Wurmlarven auf Hunde übertragen.

 

Der Herzwurm kommt in Süd- und Osteuropa vor, aber auch in den Mittelmeerländern Italien, Spanien, Griechenland oder Frankreich ist der Herzwurm teilweise sehr häufig vertreten, aber auch auf der Balkanhalbinsel sowie in der Slowakei und in Rumänien ist er anzutreffen, Herzwürmer sind außerdem in den USA sehr weit verbreitet sowie in Kanada, Australien und in Südostasien. 

 

Ein Befall mit wenigen Würmern wird von Hunden meist toleriert, allerdings kann es bei Hunden auch zu einem massiven Befall kommen, aber Grundsätzlich setzen die Symptome erst Monate nach der eigentlichen Infektion ein, denn so lange dauert es nämlich, bis sich die Herzwurmlarve zum ausgewachsenen Wurm entwickelt hat,  denn zunächst kommt es infolge der Mangelversorgung zu Merkmalen allgemeiner Schwäche, Teilnahmslosigkeit und Gewichtsverlust, aber Charakteristisch sind auch im weiteren Verlauf oft Atemnot und Husten durch den Wurmbefall der Lunge, und dann  Wandern die Würmer ins Herz,  und können dann bei starkem Befall Herzstörungen bis hin zum Herzversagen hervor rufen, aber auch Leber,   Nierenstörungen und Blutarmut  können noch dazu kommen und der Urin färbt sich dann auch Rot, bleibt der Herzwurm unerkannt oder wird zu spät behandelt, führt ein starker Befall meist zum Tod des Hundes.

 

Der Rundwurm ist ein naher Verwandter des Herzwurms, denn  ähnlich wie dieser wird auch diese Larve durch den Stich von Stechmücken übertragen, aber da erfolgt die Entwicklung zum ausgewachsenen Wurm, in den meisten Fällen unter der Haut, so dass die erwachsenen Würmer als Erhebungen sicht und fühlbar sind, Sie sind in Süd und Osteuropa heimisch, hierzu zählen die Mittelmeerländer wie Spanien, Südfrankreich, Italien und Griechenland, aber auch Portugal und die osteuropäischen Länder des Balkans sowie Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien, außerhalb Europas sind Stechmücken in Asien, im Mittleren Osten und Afrika verbreitet.

 

 

   

 

                                        Flöhe 

 

 Hundeflöhe können  ja starken Juckreiz verursachen und manchmal auch allergische Reaktionen bei Hunden hervorrufen.

Daher ist es sehr wichtig, Flohbefall bei Hunden  schnell zu Erkennen und zu Behandeln.   

 

Man findet ja etliche Produkte auf dem Markt, die der Entfernung von Flöhen dienen sollen, beispielsweise das Flohhalsband oder diverse Flohshampoos usw.

Aber die meisten dieser Anti-Floh-Produkte arbeiten mit Chemikalien, die zwar Flöhe gezielt töten, aber die Giftstoffe sind so gewählt und dosiert, dass sie dem Hund  nicht schaden sollen, das  Behauptet die Industrie, wir als Züchter sagen aber dass Stimmt nicht.

Denn die Haut eines Hundes atmet genau so, wie die eines Menschen, also gebe sie dem Hund regelmäßig Chemie ins Fell, dann Tötet es zwar die Flöhe, aber das Gift kommt dann über die Haut auch in den Körber des Hundes, und das Bedeutet sie geben ihren Hund in Abständen immer Gift, von daher Raten wir von solchen Produkten ab.   

Wir als Züchter sind der Meinung, wer seinen Hund liebt, der sollte zu Natürliche Produkten greifen und die ganze Chemie da stehen lassen, wo sie Steht, denn Hundeflöhe kann man auch ganz Natürlich bekämpfen.

Und da fangen wir gleich mit dem Flohkamm an, ein Flohkamm ist ein sehr fein gezahnter Kamm, mit dem die Flöhe und die Floh Eier aus dem Fell des Hundes gestrichen werden können.

 

Wenn sie also einen Flohkamm verwenden, so kämmen Sie das Fell in Wachstumsrichtung, gut aus der Kamm sollte anschließend in Heißenseifenwasser ausgespült werden, wobei die Flöhe und Floh Eier entfernt und vernichtet werden.

 

Es ist völliger Quatsch wer Behauptet das ein Hund nicht so oft Gebadet werden sollte, denn auch ein Hund liebt seine Sauberkeit und gerade Hunde, die Flöhe haben, sollten regelmäßig ein Bad bekommen, um den Juckreiz und die Hautreizungen zu lindern, die von den Flöhen hervorgerufen werden.

 

Wir als Züchter verwenden für unsere Hunde nur unser  eigenes Shampoo, was auf Medizinischer bzw. auf  natürlicher Basis aufgebaut ist, wir als Züchter wissen was gut für die Hundehaut und das Fell gut ist, denn was sich auf den ersten Blick im Fachhandel gut Lesen lässt und auch noch gut Richt, das ist bestimmt nicht das, mit dem man einen Hund baden sollte, denn diese Shampoo steckt voller Chemie, und sie Trägt dazu bei, das die Haut und das Fell angegriffen werden was zur Folge hat das, dem Fell und der Haut alle Fettstoffe entzogen werden.

 

Das Fell des Hundes bietet keinen Schutz mehr gegen Wind und Wetter, der Hund könnte sich sehr schnell Erkälten, aber auch die Haut toleriert nicht, das man ihr das Fett entzieht und somit kommt es zu Juckreize auf der Haut, was Natürlich für den Hund, sehr Unangenehm ist. 

 

       

                                    Demodex 

Ist eine Räudeform, die durch die Haarbalgmilbe  Demodex  verursacht wird.

Diese wird im Normalfall vom Hund toleriert und lebt als ständiger Begleiter in den Haarfollikeln, denn erst eine Schwächung des Immunsystems des Hundes  etwa durch Krankheit, Fehlernährung oder Parasitenbefall  kann zu einer massiven und explosionsartigen Vermehrung der Haarbalgmilben und dabei werden Befallsdichten von bis zu 80.000 Milben pro Quadratzentimeter Haut beobachtet. 

 

Generell erkranken kurzhaarige Hunde öfter an einer Demodex als langhaarige, und einige Hunderassen scheinen öfter betroffen zu sein  etwa Beagle, Boxer, Dackel, Dalmatiner, Dobermann, Dogge, Englische Bulldogge, Mops, Pointer, Shar Pei und Terrierarten .

 

Bei der Demodex Milbe unterscheidet man zwei Erkrankungsformen, diese Form tritt meist bei Junghunden auf und zeigt in 90 Prozent der Fälle einen gutartigen Verlauf mit spontaner Heilung.

 

Von der lokalisierten Form spricht man, wenn bis zu fünf kleine, umschriebene, nicht juckende, schuppige haarlose Hautstellen auftreten. Betroffen sind meist der Kopf, besonders im Bereich der Lefzen und Augenlider, und die Vordergliedmaßen, also im Prinzip die Körperteile, die beim Säugen den intensivsten Kontakt mit dem Muttertier hatten, aber trotz ihres meist harmlosen Verlaufs ist eine Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch regelmäßige, im Abstand von zwei bis vier Wochen durchgeführte Hautproben bis zur vollständigen Ausheilung wichtig und in jedem Fall durchzuführen.

 

Zur Unterstützung des Heilungsverlaufs sind alle Maßnahmen wichtig, die die körpereigene Abwehr stärken, und dazu gehören regelmäßige, qualitativ hochwertiges Futter und die Vermeidung von Stressfaktoren jeglicher Art.  

 

Bei allen Formen, bei denen mehr als fünf Hautstellen oder größere Hautbezirke oder mindestens zwei Pfoten verändert sind, spricht man von der generalisierten Form, und je nach Dauer der Erkrankung kommt es häufig zu bakteriellen Folgeinfektionen, zur Verdickung und verstärkter Verhornung der Haut sowie zu vermehrter Einlagerung von Pigmenten, aber auch große Mitesser, Pusteln, Furunkeln sowie Rötung und Schuppung werden beobachtet.

 

Die generalisierte Demodex Milbe kann bei Hunden jeder Altersstufe auftreten und gilt als schwere Hauterkrankung, denn gerade bei älteren Hunden   werden Erkrankungen häufig durch das geschwächte Immunsystem ausgelöst, wie z.B. auch Infektionen, Tumore oder Stoffwechselerkrankungen.  

 

Daher sind auch in diesem Fall alle Maßnahmen zur Stärkung des körpereigenen Immunsystems und zur Beseitigung der Grunderkrankungen durchzuführen. Hierzu zählen auch die Ernährung mit ausgewogener und vitaminreicher Kost sowie gegebenenfalls die Bekämpfung von Parasiten und der durch sie übertragenen Infektionskrankheiten.

 

  

 

    

 

                                      Ohrmilben 

Sind sehr spezialisierte Parasiten, denn sie befallen nur die Ohrmuschel und den äußeren Gehörgang, die Hunde leiden im Wesentlichen unter einem starken Juckreiz im Ohr, die Tiere halten den Kopf zur Seite oder schütteln ihn heftig, das Ohr und der Gehörgang sind mit einem schwarzen, krümeligen Sekret angefüllt, in dem die Milben mikroskopisch nachweisbar sind.

 

 

 

 

 

Durch das häufige Kratzen kann es zu offenen Wunden und nachfolgend zu Entzündungen kommen, die sich auf den Gehörgang übertragen und zu Nässen anfangen, in schweren Fällen kann die Entzündung durch das Trommelfell auf die inneren Hörorgane übergreifen und zu Mittelohrentzündung und Taubheit führen, zur Behandlung  muss dann ein Tierarzt aufgesucht werden.  

 

 

Die klassische Räude  auch Krätze genannt, wird durch Räudenmilbe des Hundes verursacht, die häufigste Milbenart bei Hunden, die Erkrankung beruht auf den zahlreichen Hautreaktionen des Tieres auf einen Parasitenbefall.

 

 

Milben leben meist sehr artspezifisch, so dass der Befall durch den Kontakt mit anderen infizierten Hunden verursacht wurde, dabei muss kein direkter Fellkontakt bestanden haben, es reicht die völlige Anwesenheit an einem Ort wenn ihr Hund zusammen mit befallenen Hunden kommt.

 

 

Charakteristisch für einen Befall sind Schuppen- und Faltenbildung, die klassische Räude zählt zu den Hauterkrankungen, die mit besonders starkem Juckreiz verbunden sind, dieser wird zum einen durch die Irritation durch die Parasiten selbst, zum Anderen aber auch durch allergische Reaktionen auf Milbenspeichel und Milbenkot seitens des Hundes verursacht.

 

Aber hinzu kommen auch Haarausfall und stellenweise auch eine Verdickung der Haut sowie ein ranziger Geruch durch die Zunahme der Hautfettproduktion, die Haut Veränderungen beginnen am Kopf und an den Ohren des Hundes, sie können sich später über den ganzen Körper erschließen und bis hin zum Schwanz ausbreiten zur Behandlung muss der Tierarzt aufgesucht werden. 

         

 

                                   Raubmilben

besiedeln meist die Rückenpartien der Hund, der Milbenbefall hat eunen Juckreiz zur Folge, der allerdungs je nach Hund stark oder Schwach ausgeprägt sein kann, denn Charakteristisch ist die starke Schuppung.

 

 Aber Vorsicht auch die großen Raubmilben selber sehen diesen Schuppen sehr ähnlich und Weiterhin sind Verkrustungen und Ekzeme die Folgen eines Befalls sowie die unweigerlichen Schmutzinfektionen, die durch das Kratzen entstehen können, der gang zum Tierarzt ist Erforderlich.

 

   

 
                                           Zecken

Übertragen ja alle möglichen Krankheiten bei Hunden, ist das alles nur Panikmache oder doch ein unterschätztes Risiko?

Wie kommt es, dass immer häufiger von Zecken übertragenen Krankheiten bei Hunden die Rede ist? Welche Gefahren lauern tatsächlich auf unseren Hunden?

Wie kann ich eine Krankheit bei meinem Hund erkennen`?

Hunde werden  häufiger von Zecken, Weltweit befallen   auf sie lauern dann Gefahren, wie der häufigen Lyme Borreliose und der selteneren Viruserkrankung FSME, aber es gibt noch andere Bakterien, wie z.B. Anaplasmose und Babesiose, die auch Hunde krank machen können.

 

Die Verbreitung der von Zecken übertragenen Erreger ist regional unterschiedlich, weshalb sich Hundehalter vor einer Reise mit ihrem Hund über das jeweilige Zeckenrisiko am Zielort unbedingt vor abreise Klarheit verschaffen sollten.

 

Denn nach wie vor werden die von Zecken übertragenen Erkrankungen vielfach in ihrer Häufigkeit und Bedeutung als Hundekrankheit unterschätzt und dabei entsteht oft der falsche Eindruck, dass es diese gesundheitlichen Gefahren früher überhaupt nicht gegeben hat.

 

Das ist nicht der Fall, denn das angewachsene Wissen über Erreger wurde weiter verbessert Diagnoseverfahren und eine allgemein bessere Versorgungslage der Haustiere rücken diese Krankheiten allerdings stärker ins öffentliche Bewusstsein,  aber auf der anderen Seite sorgen Klimawandel, und der Handel mit Haustieren tatsächlich für eine Ausbreitung anderer Zeckenarten und damit auch Erreger.

 

Grundsätzlich gilt aber, dass nicht jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss krank macht.

Zum einen muss die Zecke etwa 16 bis 24 Stunden Blut saugen, damit sie einige Keime übertragen kann, und zum anderen heißt es nicht automatisch, dass eine Krankheit auch ausbricht, wenn die Zecke den Hund infiziert hat.

 

Denn Mediziner unterscheiden zwischen einer Infektion und einer klinisch feststellbaren Krankheit, das heißt: Von den Hunden, die mit einem Erreger in Kontakt kommen und dadurch spezifische Abwehrstoffe (Antikörper) bilden, erkrankt nur ein Teil.

 

Warum bei einigen Hunden eine Infektion Symptom los verläuft, andere wiederum schwer erkranken, ist nicht geklärt, denn im Gegenzug sollten lediglich die Symptome eine Behandlung veranlassen, wie häufig die Hundekrankheiten im Einzelnen sind, kann nur geschätzt werden, da es bei Hunden keine Meldepflicht gibt.

 

Und hier jetzt unserer Empfehlung für all diese Parasitenarten, geben Sie ihren Hund in Abständen von 2 – 3 Tagen, immer einen Tee oder Esslöffel voll Medizinisches Kokosöl, was aus Grünen Kokosnüssen, Kalt gepresst und Hergestellt wird, mit ins Futter, bei der menge kommt es auf den Hund an, denn kleine, Mittlere brauchen  weniger als große Hunde.

 

                                                   Kokosöl

 

 

 

 

Beispiel:

Kleine Hunde 3 Teelöffel voll in der Woche.

Mittlere Hunde 1,1/2 Esslöffel voll in der Woche.

Grosse Hunde 2 Esslöffel voll in der Woche.

 

Wir weißen Ausdrücklich darauf hin, das eine Überdosierung, ihren Hund keinen schaden zufügen kann, da es sich hierbei um ein Naturprodukt der Güteklasse 1 Handelt, denn dem Kokosöl wurden keinerlei Chemikalien z.B. Haltbarkeitsmacher usw. bei gemischt oder Vitamine entzogen.

 

Wir Empfehlen auch das Sie einmal in der Woche  ihren Hund auch etwas Kokosöl mit ins Fell einreiben, vor allen in den warmen Monaten, wo Flöhe, Zecken und Milben besonderst Aktiv sind, da ist eine regelmäßige Anwendung auch zu Empfehlen.

 

Bitte beachten Sie auch, dass nicht immer viel,  auch gut ist, denn dieses Öl ist ein Reines öl und da Benötigen Sie nur ganz wenig für das Fell.

                                         Kokosshamoon

   

 

Haben sie aber Angst, dass ihr Hund durch das Kokosöl im Fell glänzt, dann Empfehlen wir, Probieren Sie einfach unser Kokosshampoon aus, Sie stellen schnell fest das ihr Hund ein Seitenweischen Fell bekommt was ihn gegen Zecken, Milben und Flöhe schützt. 

  

 

                             Kokosöl                                  Commagan Puder

         

                    Commagan Puder mit Kokosöl fertig zubereitet

 

Ihr Hund hat sich eine Verletzung zugezogen und hat eine nicht so große Wunde z.B. der Tritt in eine Glasscherbe, hier sollten Sie die Wunde gut reinigen am besten mit einem guten Desinfektionsmittel was sie in jeder Apotheke schon für wenig Geld bekommen, um damit die Wunde zureinigen, danach geben Sie etwas Kokosöl auf die Wunde und etwas von unseren Commagan Puder,  je nach Größe kann man es Verbinden, oder einfach nur ein Pflaster drauf machen, der Heilungsprozess wird durch das Kokosöl beschleunigt und der Puder verhindert eine Entzündung.

 

Commagan Puder ist im Beutel von 250 gram und 500 gram Erhältlich. 

 

Gebrausanweisung:

das Mischverhältnis sollte 3 zu 1 liegen, also ein Esslöffel Commagan Puder und 3 Esslöffel Kokosöl, damit Bestreichen sie kleine Wunden 2-mal am Tag, bei Demodex und Hot-Spot 3-mal am Tag.

 

 

 

                                       Ponika Salben

                    1                               2                                   3

 

              

         aus Kräutern         Wurzel & Kräuter     Kräuter & Kokosöl

Ihr Hund hat Probleme mit den Gelegen, oder hat sich beim Spielen das Bein verzerrt, das ist kein Problem und damit müssen Sie auch nicht zum Tierarzt, denn alles was Sie brauchen um ihren Hund zu Helfen, das ist unser Sa muphai ( Ponika Salbe) die nur aus natürlichen Kräutern und Wurzeln, seit mehr als 500 Jahren durch Thai Mönche im Osten von Thailand, im Wat von Supttanaram  hergestellt wird, die Salbe ist nicht nur für Hundegelenge gut, sondern auch für die Gelege und Muskel für Menschen, denn Ursprünglich war Sie ja auch für Menscher gedacht.

 

Das änderte sich im Jahre 1976 als sich bei einem illegalen Hunderennen in Thailand, ein Thai – Ridgeback seinen Vorderlauf verzerrt hatte, und aus dem Rennen ausgeschieden ist.

 

Für den Halter ein großer Verlust, nur der hatte dann  die Idee was für Menschen gut ist, das kann ja auch dem Hund nichts schaden und so Behandelte er seinen Hund, mit Sa muphai Salbe, so das der Hund schon am Abend wieder auf allen 4 Füssen stehen konnte und eine Woche später, wieder an einem illegalen Rennen teilnehmen konnte, das Sprach sich schnell bei Hundehalter und Züchtern rum und seit dem wird es auch bei Hunden eingesetzt.

 

Wir versichern dass wir  alle unsere Produkte unseren Hunden selber geben oder bei ihnen Anwenden, denn  Sie wurden mehrfach in Staatlichen Laboren in Thailand und beim Regierenspräsidenten in Darmstadt (Germany) getestet und für sehr gut und Bedenkenlos befunden so das wir jetzt auch, in alle EU Länder die hier empfohlenen  Produkte Importieren können.

 

Lieber Besucher haben Sie alles Gefunden was sie Gesucht haben?




 

 

Sie haben Fragen zu unseren Hunden, oder wollen was aus dem Shop bestellen, Senden sie uns eine e,Mail, wir Antworten innerhalb von 36 Stunden.

 

Name (*):
E-Mail (*):
Betreff (*):
Nachricht (*):
Geschlecht (*):
Geburtsdatum (*):  .   . 
Homepage:
Beruf:
Straße (*):
PLZ, Wohnort (*):  
Land (*):
Telefon:
Handy:
Fax:
Skype:
 
(*) Pflichtfelder

 

 

 

 

Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.